„Für die Zukunft planen": BASF diskutiert mit Architekten über nachhaltiges Bauen

 

  • Rund 80 Architekten diskutieren mit BASF-Experten
  • BASF stellt breites Portfolio für das Bauen der Zukunft vor
  • Innovative Lösungen und Analyseinstrumente für nachhaltiges Bauen

 Dr. Christoph Hahn  - Für die Zukunft planen

Was sind die Materialien der Zukunft? Bedeutet Ressourcenverknappung eine Chance für neue Technologien? Und wie lassen sich Nachhaltigkeit und Design verbinden? Diese und andere Fragen haben die Teilnehmer der Dialogveranstaltung „Für die Zukunft planen" am 17. November in Ludwigshafen beschäftigt. „Für Architekten ist BASF der Partner für nachhaltiges Bauen: Auf der Grundlage unserer hochentwickelten Chemie können wir Spitzenprodukte für die unterschiedlichsten Bau-Bereiche anbieten, die unseren Kunden einen ökonomischen und gleichzeitig auch ökologischen Vorteil bringen", erklärte Philipp Kley, Leiter von Construction Chemicals Europe bei BASF. „Mit unseren Bau-Produkten können sie Kosten, Energie und Ressourcen sparen, CO2-Emissionen vermeiden und die Langlebigkeit von Gebäuden steigern. Den ökologischen Vorteil machen zertifizierte Analyseinstrumente messbar", so Kley.   

Kreativer Ideenaustausch

Rund 80 Architekten aus dem Raum Mannheim, Frankfurt und Stuttgart diskutierten mit BASF-Experten über das Bauen der Zukunft. Die Teilnehmer gingen unter anderem der Frage nach, mit welchen Produkten BASF die Architekten hinsichtlich Nachhaltigkeit und Gestaltungsfreiheit unterstützen kann und welche Innovationen dringend erwartet werden.

Denkanstöße lieferten Gastredner Werner Frosch vom Architekturbüro Henning Larsen Architects unter dem Motto „Nachhaltigkeit als Mission" sowie Christian Heuchel von Ortner & Ortner, der sich mit dem Thema „Ressource Architektur" beschäftigte.

Welche Rolle das Thema Nachhaltigkeit für BASF spielt, verdeutlichte Dirk Voeste, Vice President Sustainability Strategy bei BASF, in seinem Vortrag.

Breites Portfolio für nachhaltiges Bauen

BASF-Experten gaben einen Überblick über das breite Bau-Portfolio des Unternehmens, das unter anderem Dämmstoffe, Bodensysteme, Bautenanstrichmittel, Betonzusatzmittel, Produkte zur Betoninstandsetzung sowie Fliesenkleber umfasst. Ausgewählte Produkte wurden genauer vorgestellt:

Mit den Polypropylenfasern von MasterFiber® bietet BASF eine alternative Bewehrung für Beton an. Die rostfreien Fasern ersetzen zum Beispiel die Stahlbewehrung in Industrieböden und Freiflächen nahezu komplett. Mit den Hochleistungsfasern können sogenannte Strain-Hardening Cement-Based Composites (SHCC) hergestellt werden. Diese Baustoffe erlauben sehr filigrane und dauerhafte Bauteile. Die Fasern kommen beispielsweise in Fassadenelementen und feingliedrigen Betonfertigteilen zum Einsatz. Die Kunststofffasern von Master Builders Solutions® garantieren dauerhafte, wirtschaftliche und sichere Lösungen.

Die fugenlosen MasterTop-Bodensysteme zeichnen sich durch die Kombination von Funktionalität mit Komfort und Design aus und sind besonders langlebig. Für einen großen Teil der MasterTop-Produkte stehen Umweltproduktdeklarationsblätter (Environmental Product Declarations, EPDs) zur Verfügung. BASF war der erste Hersteller von Fußbodenbeschichtungssystemen auf Basis von Epoxid- und Polyurethanharz mit veröffentlichten EPDs. Diese enthalten umweltbezogene Informationen über ein Produkt und dessen Auswirkung auf die Umwelt.

Der innovative Hochleistungsdämmstoff SLENTITE® befindet sich derzeit in der Marktvorbereitungsphase und erreicht mit einem Lambda-Wert von <17 mW/(m/K) die bisher beste Dämmleistung für eine stabile Platte. Er garantiert eine um 25 bis 50 % schlankere Dämmung, wodurch die Energieeffizienz und die Gestaltungsfreiheit im Innenraum deutlich steigen: SLENTITE bietet Dämmung und Ästhetik für ein maßgeschneidertes Klimamanagement.

Wärmedämmung aus dem silbergrauen Neopor® zeichnet sich durch ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis aus, ist besonders einfach in der Handhabung und bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten. Derzeit findet es eine innovative Anwendung im Flachdachbereich – so auch im Bürogebäude D 105, dem Veranstaltungsort.

In dem Gebäude fand auch das jüngste Produkt in der Styrodur® Familie – Styrodur 3000 CS – in der klassischen XPS-Anwendung Perimeterdämmung und als Bodenplatte Verwendung. Styrodur bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten und große Robustheit. Kunden schätzen zudem den kompetenten technischen Service des Styrodur-Teams.

Für das BASF-Verwaltungsgebäude D 105 in Ludwigshafen, in dem eine Vielzahl von BASF-Produkten verwendet wurde, strebt BASF eine Zertifizierung durch die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) im Platin-Standard an.

 

BASF und die Bauindustrie

Die Bauindustrie gehört mit einem Anteil von rund 10 % am Gesamtumsatz zu den wichtigsten Kundenbranchen von BASF. Als führender Anbieter von Rohstoffen, Systemen und Endprodukten für die Bauindustrie entwickelt BASF Lösungen, die hochwertiges Bauen ermöglichen und ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltig sind. Die Produkte steigern die Ressourcen- und Energieeffizienz sowie die Langlebigkeit von Gebäuden, senken zugleich den Wartungs- und Reparaturaufwand und tragen zu mehr Wohnkomfort bei. BASF bietet ein breites Produktportfolio der Bauchemie, darunter Betonzusatzmittel, Produkte zur Betoninstandsetzung, Abdichtungssysteme, Dämmstoffe, Bodensysteme, Bautenanstrichmittel sowie Fliesenkleber. Weitere Informationen unter www.construction.basf.com oder www.energyefficiency.com.

Über BASF

BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 112.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Performance Products, Functional Materials & Solutions, Agricultural Solutions und Oil & Gas zusammengefasst. BASF erzielte 2015 weltweit einen Umsatz von mehr als 70 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (BAS). Weitere Informationen unter www.basf.com.

 

Rede von Dr. Christoph Hahn zum Thema Fasern (MasterFiber)

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