Die BASF Days Construction Chemicals 2018

Mit einer dreitägigen Veranstaltung vom 10. bis 12. Dezember in Ludwigshafen hat sich der Unternehmensbereich Construction Chemicals der BASF in Kooperation mit den Bereichen Dispersions & Pigments und Performance Materials als attraktiver Arbeitgeber für Studenten und Doktoranden baurelevanter Studiengänge präsentiert.

Bauingenieure sind begehrt auf dem Arbeitsmarkt, und auch die BASF ist immer auf der Suche nach talentierten und engagierten Absolventen der entsprechenden Studiengänge – doch die sind sozusagen Mangelware. „Die Finanzkrise von 2009, die auch die Bauwirtschaft empfindlich getroffen hat, wirkt hier immer noch nach“, erklärt Manfred Schnapp aus der Abteilung Human Resources des Unternehmensbereichs Construction Chemicals in Europa. „In der Folge hatten sich erheblich weniger junge Leute für ein Studium in diesem Bereich eingeschrieben, so dass es nun an akademisch ausgebildeten Nachwuchskräften fehlt.“ Angesichts der vielerorts mittlerweile wieder boomenden Baubranche eine echte Herausforderung – besonders auch in Europa, sagt Schnapp. Dieser Herausforderung begegnet man offensiv: Mit gezielten Maßnahmen arbeitet man daran, dass das weltweit führende Chemieunternehmens als attraktiver potenzieller Arbeitgeber auch im Bereich Bau  wahrgenommen wird.

BASF Days 2018 

Eine dieser Maßnahmen waren die BASF Days Construction Chemicals 2018. Der Unternehmensbereich Construction Chemicals hatte unter anderem über Facebook und LinkedIn Studenten und Doktoranden baubezogener Studiengänge eingeladen, sich um ein Ticket für die dreitägige, gemeinsam mit den Unternehmensbereichen Dispersions & Pigments sowie Performance Materials ausgerichtete Veranstaltung in Ludwigshafen zu bewerben. „Die BASF Days Construction Chemicals sind für uns eine ideale Möglichkeit, den besten Studenten und Doktoranden verschiedener Universitäten aus mehreren Ländern zu zeigen, was wir ihnen als Arbeitgeber zu bieten haben“, so Schnapp. Man präsentiere sich auch immer wieder an einzelnen Hochschulen im Rahmen spezieller Veranstaltungen, fügt er hinzu. Doch bei dieser Veranstaltung habe man eine heterogene Gruppe hochtalentierter und engagierter junger Leute zu Gast, die sich aktiv für die BASF als Arbeitgeber interessierten – optimale Voraussetzungen also, erste Verbindungen im Hinblick auf die künftige Karriere zu knüpfen. Und das Interesse war sogar noch größer als im vergangenen Jahr: „Diesmal hatten wir mehr als 120 Bewerbungen, fast alle sehr gut und ein großer Teil davon sogar exzellent“, berichtet Schnapp.

Auf dem Programm der BASF Days Construction Chemicals standen eine Reihe von Vorträgen zu BASF und den beteiligten Unternehmensbereichen im Allgemeinen, zu potenziellen und konkreten Karrieremöglichkeiten zum Beispiel für Bauingenieure und Materialwissenschaftler im Konzern, zu Innovationen und Forschung sowie zu Produktgruppen, Fallbeispielen und Anwendungen: Hier durften die Gäste sogar selbst die verblüffende Wirkung von Betonzusatzmitteln testen. Darüber hinaus gab es offene Diskussionen sowie Gelegenheit zum Austausch der Gäste untereinander und mit möglichen künftigen Kolleginnen und Kollegen sowie auch Führungskräften. Der Besuch einer Großbaustelle im Werk Ludwigshafen und eine Werksrundfahrt rundeten die Veranstaltung ab. Wer nicht vor Ort sein konnte, hatte am Montag die Möglichkeit, via Livestream – danach als Video verfügbar – bei einem Vortrag mit Demonstration dabei zu sein.

Wie bereits im vergangenen Jahr waren die Rückmeldungen der Teilnehmer rundum positiv:
„Ich möchte mich für die Möglichkeit bedanken, eine so interessante Veranstaltung zu besuchen”, sagte zum Beispiel Theofilos-Marios Zavras, Masterstudent an der NTUA in Athen: „Ich habe viel über die BASF gelernt und außergewöhnliche Menschen getroffen. Wenn ich mein Studium im Februar abgeschlossen habe, werde ich mich zuallererst um einen Job bei der BASF-Familie bewerben.“ Für Ali Pourzarabi, Doktorand im Bereich Bauingenieurswesen in Mailand, war die Bewerbung bei BASF bereits zuvor beschlossene Sache: „Als Doktorand, der sich für eine Stelle bei BASF interessiert, war es sehr aufschlussreich für mich, die BASF-Leute über ihre Aktivitäten und Erfahrungen sprechen zu hören und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es ist, bei BASF zu arbeiten.“ Stefanie Gruber, Doktorandin an der TU München, schätzte den Überblick ebenso wie die Detailinformationen: „Prinzipiell war die Veranstaltung sehr breit aufgestellt und ich denke, dass die Teilnehmer aus den verschiedenen Bereichen – Bauingenieure, Chemiker und Geologen – abgeholt werden konnten. Interessant war selbstverständlich auch die Werksrundfahrt, bei der man einen Eindruck davon bekommen hat, wie groß die BASF eigentlich ist. Für mich war der Besuch einer Baustelle ein Highlight. Als Chemiker bekommt man dann doch eher selten eine Baustelle live und so nah zu sehen. Insgesamt war es meiner Meinung nach eine gute Mischung aus Praxis und Theorie in angenehmer Atmosphäre."

„Wir haben einmal mehr festgestellt, dass die drei Tage mit den Experten äußerst inspirierend auf die Studenten und Doktoranden wirken“, so Schnapp. „Man kann sogar von einer gewissen Euphorie sprechen. Es freut uns natürlich, wenn wir das vermitteln können – denn genau dies erwartet die jungen Leute bei uns: Ein inspirierendes, motivierendes Arbeitsumfeld zu Bedingungen auf internationalem Niveau in einem globalen Team von Gleichgesinnten.“

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